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200 Jahre Sophie Cruvelli

zum 50. Jubiläum des Universitätschores

Veranstaltet von Andreas-Mohn-Stiftung

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Details

Sie war eine der berühmtesten Opernsängerinnen ihrer Zeit und trug mit ihrem in ihrer Heimatstadt wohlbekannten Namen gleichsam auch Bielefelder Stadtgeschichte in die internationale Opernszene: Sophie Johanne Charlotte Crüwell, bekannt geworden als Sophie Cruvelli. Unterstützt von der Andreas-Mohn-Stiftung und zusammen mit dem Bielefelder Universitätschor, der auf ein erfolgreiches 50-jähriges Bestehen zurückschaut, ehren die Bielefelder Philharmoniker eine große Künstlerin, die vor rund 200 Jahren hier geboren wurde und vor 120 Jahren starb.

Sophie Cruvelli gab ihr Debüt 1847 in Venedig, als sie die Elvira in Giuseppe Verdis Oper Ernani sang. Verdi, nur 13 Jahre älter als sie, stand noch am Beginn seiner künstlerischen Entwicklung, und »die Cruvelli« sollte als Primadonna eine der wichtigsten Interpretinnen seiner Hauptrollen werden. Selbstredend glänzte sie in den großen Opernhäusern Europas wie Paris, London oder der Mailänder Scala auch in anderen Rollen ihres Sopran-Faches, etwa als Norma in Bellinis gleichnamiger Belcanto-Oper oder als Gräfin in Mozarts Hochzeit des Figaro. 2019 schrieb die Bielefelderin Hiltrud Böcker-Lönnendonker eine ausführliche Biografie über Sophie Cruvelli, nun trägt das Jubiläumskonzert auch künstlerisch das Wirken der großen Sängerin in Bielefelds kollektives Gedächtnis.

Eine Veranstaltung der Andreas Mohn Stiftung

 

  • Spieldauer 02:00
  • Erster Termin ist am 01.07.2027
  • Spielort Rudolf-Oetker-Halle Lampingstr. 16 33615 Bielefeld

Auf der Bühne

Das Team

  • Dorothea Schenk

    choreinstudierung

  • Andreas-Mohn-Stiftung

    veranstalter

Anfahrt

Rudolf-Oetker-Halle

Lampingstr. 16 33615 Bielefeld
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Die Rudolf-Oetker-Halle steht für herausragende Klangerlebnisse in einer charakteristischen Atmosphäre. 

Als musikalisches Zentrum Bielefelds und der Region OstWestfalenLippe präsentiert das Konzerthaus ein vielschichtiges Programm: Im Großen Saal, Kleinen Saal und im Foyer finden Werke des klassisch-tradierten Repertoires ebenso ihren Platz wie virtuose Jazzsessions oder progressive Formate eines innovativen Musiklebens. Zugleich ist das Haus ein Ort des lebendigen Dialogs, ein Treffpunkt für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch – über Musik, über Kunst und darüber hinaus. 

Die Bielefelder Philharmoniker bilden als Residenzorchester den programmatischen Mittelpunkt des Konzerthauses. Das musikalische Spektrum wird durch internationale Gastorchester, -ensembles und -solist*innen sowie vielversprechende Nachwuchskünstler*innen synergetisch ergänzt.