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Beethoven – der Titan
Wiener Klassik
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Details
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Ouvertüre zu Die Geschöpfe des Prometheus op. 43
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 Prager
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Mit Beethoven – der Titan eröffnet die Klassische Philharmonie Bonn ihre Saison 2026/27. Im Zentrum steht Ludwig van Beethoven, dessen Todestag sich 2027 zum 200. Mal jährt.
Die Musik zu Die Geschöpfe des Prometheus entstand 1800/01 für ein Ballett des Choreografen Salvatore Viganò. Mozarts „Prager“ Sinfonie, vollendet 1786, gehört zu seinen bedeutenden späten Sinfonien. Beethovens Zweite Sinfonie entstand zwischen 1800 und 1802 und steht an einem wichtigen Wendepunkt seiner sinfonischen Entwicklung.
Der Saisonauftakt verbindet damit drei Werke der Wiener Klassik, die auf unterschiedliche Weise von musikalischem Aufbruch und der Weiterentwicklung der klassischen Form geprägt sind. Ein Programm, das Mozart und Beethoven unmittelbar miteinander in Beziehung setzt und zugleich den Auftakt zu einer Saison bildet, die Beethoven aus Anlass seines 200. Todestages in den Mittelpunkt rückt.
Leitung: Andrea Buccarella
© Foto: Barbara Rigon
- Spieldauer 02:00
- Erster Termin ist am 12.10.2026
- Spielort Rudolf-Oetker-Halle Lampingstr. 16 33615 Bielefeld
Das Team
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Rudolf-Oetker-Halle
Die Rudolf-Oetker-Halle steht für herausragende Klangerlebnisse in einer charakteristischen Atmosphäre.
Als musikalisches Zentrum Bielefelds und der Region OstWestfalenLippe präsentiert das Konzerthaus ein vielschichtiges Programm: Im Großen Saal, Kleinen Saal und im Foyer finden Werke des klassisch-tradierten Repertoires ebenso ihren Platz wie virtuose Jazzsessions oder progressive Formate eines innovativen Musiklebens. Zugleich ist das Haus ein Ort des lebendigen Dialogs, ein Treffpunkt für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch – über Musik, über Kunst und darüber hinaus.
Die Bielefelder Philharmoniker bilden als Residenzorchester den programmatischen Mittelpunkt des Konzerthauses. Das musikalische Spektrum wird durch internationale Gastorchester, -ensembles und -solist*innen sowie vielversprechende Nachwuchskünstler*innen synergetisch ergänzt.