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  • Gesang

Der Troubadour (Il trovatore)

Giuseppe Verdi

ca. 2 Stunden 40 Minuten inkl. Pause

Termine & Tickets

Impressionen

Dekoratives Szenenfoto aus Der Troubadour.
Dekoratives Szenenfoto aus Der Troubadour.
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Dekoratives Szenenfoto aus Der Troubadour.
Dekoratives Szenenfoto aus Der Troubadour.
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Details

Rache, Liebe, Abgründe, Macht

Originaltitel Il trovatore / Dramma lirico in vier Teilen / Libretto von Salvatore Cammarano und Leone Emanuele Bardare nach dem Drama El Trovador von Antonio García Gutierrez / In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Einst hat Azucena den Tod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen ansehen müssen, nun holt die Vergangenheit sie ein. Ihr Sohn Manrico, der Troubadour, liebt Leonora – und sie liebt ihn. Auch Graf Luna will die junge Frau um jeden Preis erobern. Die Männer stehen sich als Rivalen in der Liebe und im Kampf gegenüber.
Dann überschlagen sich die Ereignisse: Leonora geht ins Kloster. Manrico entführt sie und sie fliehen. Azucena wird verhaftet. Manrico gerät ebenso in Gefangenschaft. Leonora will ihren Geliebten retten ... Als alles zu spät ist, eröffnet Azucena die Wahrheit: Graf Luna und Manrico waren Brüder.

Rache, Liebe, Abgründe, Macht: Das ist Giuseppe Verdis Oper Der Troubadour. Auf einzigartig mitreißende Weise stellt der Meister der italienischen Oper tiefgründige Figuren, ihre Geschichte und Beweggründe in den Mittelpunkt der tragischen Handlung.

Triggerwarnung: Es existiert eine Triggerwarnung, die Sie hier nachlesen können.
  • Spieldauer 02:50
  • Erster Termin war am 01.06.2026
  • Spielort Stadttheater Niederwall 27 33602 Bielefeld
  • Altersempfehlung ab 14 Jahren

Auf der Bühne

Das Team

Pressestimmen

Weltklasseniveau - ein großer Wurf

Die bildgewaltige Inszenierung in Verbindung mit den suggestiven Bildern der Musik erzeugt einen unheimlichen Sog und offenbart zugleich das existenzielle Drama eines jeden der vier brillant besetzten Protagonisten, die italienischen Belcanto in all seinen extremen Facetten unter die Haut gehend hervorbringen. Todd Boyce, Dusica Bijelic, Alexandra Ionis und Nenad Cica agieren auf Weltklasseniveau. (…)

Daneben besticht die Inszenierung durch feurige Chöre (…). Und überhaupt bildet dieser Troubadour sämtliche Ingredienzen der Verdischen Kunst ab: den szenischen Reichtum, die schroffen Kontraste, die unheimlichen Klangwelten, die vokale Brillanz und die opulenten Tableaus.

Eine tragende Rolle nehmen dabei die Bielefelder Philharmoniker ein, die unter der Leitung von Generalmusikdirektor Robin Davis auch noch die kleinsten Wendungen musikalisch differenziert ausspielen: mal federnd tänzerisch, mal grell, mal dunkel, mal treibend, mal innehaltend.

Insgesamt ist dem Theater Bielefeld mit dieser Troubadour-Neubefragung ein großer Wurf gelungen. Nicht verpassen! 

Westfalen-Blatt

15.06.2026

Überwältigende Premiere

Mit stehenden Ovationen und Bravorufen feierte das Publikum die überwältigende Premiere. (…)

Gerade das Menschliche ist es, das Regisseur Lorenz Fioroni in grandios gesteigerter Dramatik in Szene setzt. Stringent und klar arbeitet er eine Geschichte heraus, die zeitlos ist und überall spielen könnte: Menschen kämpfen psychisch und physisch um ihr Schicksal. (…)

Verdi setzte auf „Varietà“, auf die Vielfalt der Musik. In diese tauchen die Bielefelder Philharmoniker mit Bravour ein und lassen unter der Leitung von Robin Davis deren überschäumenden Ausdruck und berauschende Farbigkeit erstrahlen.
 

Die Glocke

15.06.2026

Gefördert von


Anfahrt

Stadttheater

Niederwall 27 33602 Bielefeld
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Die Geschichte des Theaters Bielefeld beginnt, als eine Bürgerinitiative mehr Kultur in ihrer Stadt fordert. Durch ihre Spenden wird der Bau des Stadttheaters ermöglicht und das Theater Bielefeld wird 1904 eröffnet. Seitdem ist es das kulturelle Zentrum Ostwestfalens, das mit seinem Publikum lebt und sich mit ihm wandelt.

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